Privatpraxis für Psychotherapie (VT)
in Hamburg
Mein Schwerpunkt liegt in der Traumatherapie – auch in der Arbeit mit Einsatzkräften.
Darüber hinaus behandle ich privatversicherte und selbstzahlende Patient*innen mit Angststörungen, depressiven Störungen, Zwangsstörungen sowie anhaltende Trauerstörung.
Eine formale Diagnose ist vor dem Termin nicht erforderlich – wichtig ist, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen in diesen Schwerpunkten wiederfinden.
Chilehaus in dem die Psychotherapie stattfindet
Ihre Therapeutin
Verhaltenstherapie mit ergänzenden Methoden wie EMDR & IRRT (mehr Informationen dazu finden Sie weiter unten). Ein sicherer Raum, individuelle Begleitung – und neue wissenschaftliche Erkenntnisse fließen stetig in meine Arbeit ein.

Besonderheiten der Therapie
Zentral gelegen im Hamburger Chilehaus – mit digitaler Patientenakte, iPad und Smartboard für eine papierfreie, transparente und datenschutzkonforme Zusammenarbeit. Inhalte aus Sitzungen können dabei direkt in Ihre Patienten-App übertragen werden.

Erstgespräch oder Folgetermin?
Sie können Ihre Termine bequem online über Doctolib buchen. Sollte eine gemeinsame Weiterarbeit stattfinden, erfolgt der Austausch in den Folgesitzungen über die datensichere Epikur-App, die ich Ihnen dann freischalte.

Bild zur Erklärung warum Therapie manchmal notwendig ist.
Warum Therapie?
Wenn sich Gedanken, Gefühle oder das Verhalten spürbar verändern, kann der Alltag zur Herausforderung werden. Vielleicht ziehen Sie sich zurück, fühlen sich überfordert – oder Menschen in Ihrem Umfeld sprechen Sie darauf an.
Psychische Belastungen verschwinden oft nicht von allein. Es ist keine Schwäche, sich Unterstützung zu holen – im Gegenteil: Es ist ein aktiver Schritt, sich selbst ernst zu nehmen.
Als Verhaltenstherapeutin begleite ich Sie dabei, das, was Sie belastet, besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und einen guten Umgang mit schwierigen Gefühlen zu finden.
Ziel der Therapie ist es, dass Sie Ihr Leben wieder selbstbestimmt gestalten – mit mehr Klarheit, Selbstakzeptanz und innerer Stabilität.
Ihre Therapeutin
Psychotherapie ist für mich ein Raum, in dem Sie sich sicher und angenommen fühlen dürfen – genau so, wie Sie gerade sind. Empathie, Echtheit und eine wertschätzende Haltung bilden demnach die Grundlage meiner Arbeit.
Kurzprofil:
Psychotherapeutin Michelle Oehl lächelnd in die Kamera guckend
Zwei schüttelnde Hände zur Symbolisierung des Vertragsabschlusses
Therapieangebot
Ich arbeite verhaltenstherapeutisch – strukturiert, individuell und wissenschaftlich fundiert.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob dieses Verfahren und ich als Therapeutin zu Ihrem Anliegen passen – oder ob ein anderes Richtlinienverfahren oder eine andere therapeutische Person besser geeignet ist.
Behandelt werden u. a.: Posttraumatische Belastungsstörung, Angststörungen, Depression, Zwangsstörung und anhaltende Trauerstöung
Ist eine seelische Reaktion auf extrem belastende Erlebnisse wie Gewalt, Unfälle oder Verluste. Typisch sind Flashbacks, Vermeidung, ständige Anspannung und das Gefühl, entfremdet zu sein. Die Symptome können verzögert auftreten und belasten den Alltag erheblich.

Posttraumatische Belastungsstörung
ICD11: 6B40, ICD10: F43.1
Ist eine seelische Reaktion auf belastende Lebensereignisse wie Trennung, Krankheit oder Arbeitsplatzverlust. Betroffene fühlen sich überfordert, niedergeschlagen, gereizt oder stark ängstlich. Die Beschwerden treten zeitnah nach dem Ereignis auf und beeinträchtigen den Alltag – klingen aber meist wieder ab, wenn sich die Lebensumstände stabilisieren oder Unterstützung erfolgt.
Anpassungsstörung
ICD11: 6B43, ICD10: F43.2X
Sie entsteht nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen, wenn der Schmerz über lange Zeit bestehen bleibt und das Leben stark beeinträchtigt. Betroffene fühlen sich dauerhaft leer, sehnen sich intensiv nach der verstorbenen Person und haben Schwierigkeiten, sich wieder auf den Alltag einzulassen. Die Trauer bleibt „stecken“ – auch Monate nach dem Verlust – und kann professionelle Hilfe nötig machen.
Anhaltende Trauerstörung
ICD11: 6B42
Eine depressive Episode ist gekennzeichnet durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und verminderte Energie. Hinzu kommen häufig Konzentrationsprobleme, Schuldgefühle, Schlaf- oder Appetitstörungen. Die Symptome halten mindestens zwei Wochen an und führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung im Alltag.

Depression
ICD11: 6A70, 6A71, ICD10: F32, F33
Sie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Betroffene erleben intensive Angst oder Sorge, die in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation steht. Die Angst kann sich auf bestimmte Dinge beziehen wie Menschenmengen, Spinnen, Höhe, soziale Situationen oder ganz allgemein auftreten – oft begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel oder Atemnot. Sie schränkt den Alltag meist stark ein, ist aber gut behandelbar.
Angststörungen
ICD11: 6B0, ICD10: F40, F41
Hier treten belastende, immer wiederkehrende Gedanken oder Impulse auf (Zwangsgedanken), die oft Angst oder Unruhe auslösen. Um diese zu lindern, führen Betroffene ritualisierte Handlungen aus (Zwangshandlungen), z. B. häufiges Waschen, Kontrollieren oder Zählen. Sie erkennen meist, dass ihre Gedanken und Handlungen übertrieben oder unbegründet sind, empfinden sie aber als kaum kontrollierbar. Der Alltag wird dadurch oft stark eingeschränkt.
Zwangsstörung
ICD11: 6B20, ICD10: F42.XX
Sie ist geprägt von plötzlich auftretenden, intensiven Angstanfällen (Panikattacken), die ohne erkennbaren Auslöser auftreten. Typisch sind Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schwindel und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben. Viele Betroffene entwickeln zusätzlich eine starke Angst vor weiteren Attacken. Die Panik stört häufig das tägliche Leben – etwa durch Vermeidung bestimmter Orte oder Situationen.
Panikstörung
ICD11: 6B01, MB23.H, ICD10: F41.0
Ist eine seelische Reaktion auf extrem belastende Erlebnisse wie Gewalt, Unfälle oder Verluste. Typisch sind Flashbacks, Vermeidung, ständige Anspannung und das Gefühl, entfremdet zu sein. Die Symptome können verzögert auftreten und belasten den Alltag erheblich.

Posttraumatische Belastungsstörung
ICD11: 6B40, ICD10: F43.1
Ist eine seelische Reaktion auf belastende Lebensereignisse wie Trennung, Krankheit oder Arbeitsplatzverlust. Betroffene fühlen sich überfordert, niedergeschlagen, gereizt oder stark ängstlich. Die Beschwerden treten zeitnah nach dem Ereignis auf und beeinträchtigen den Alltag – klingen aber meist wieder ab, wenn sich die Lebensumstände stabilisieren oder Unterstützung erfolgt.
Anpassungsstörung
ICD11: 6B43, ICD10: F43.2X
Sie entsteht nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen, wenn der Schmerz über lange Zeit bestehen bleibt und das Leben stark beeinträchtigt. Betroffene fühlen sich dauerhaft leer, sehnen sich intensiv nach der verstorbenen Person und haben Schwierigkeiten, sich wieder auf den Alltag einzulassen. Die Trauer bleibt „stecken“ – auch Monate nach dem Verlust – und kann professionelle Hilfe nötig machen.
Anhaltende Trauerstörung
ICD11: 6B42
Eine depressive Episode ist gekennzeichnet durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und verminderte Energie. Hinzu kommen häufig Konzentrationsprobleme, Schuldgefühle, Schlaf- oder Appetitstörungen. Die Symptome halten mindestens zwei Wochen an und führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung im Alltag.

Depression
ICD11: 6A70, 6A71, ICD10: F32, F33
Sie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Betroffene erleben intensive Angst oder Sorge, die in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation steht. Die Angst kann sich auf bestimmte Dinge beziehen wie Menschenmengen, Spinnen, Höhe, soziale Situationen oder ganz allgemein auftreten – oft begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel oder Atemnot. Sie schränkt den Alltag meist stark ein, ist aber gut behandelbar.
Angststörungen
ICD11: 6B0, ICD10: F40, F41
Hier treten belastende, immer wiederkehrende Gedanken oder Impulse auf (Zwangsgedanken), die oft Angst oder Unruhe auslösen. Um diese zu lindern, führen Betroffene ritualisierte Handlungen aus (Zwangshandlungen), z. B. häufiges Waschen, Kontrollieren oder Zählen. Sie erkennen meist, dass ihre Gedanken und Handlungen übertrieben oder unbegründet sind, empfinden sie aber als kaum kontrollierbar. Der Alltag wird dadurch oft stark eingeschränkt.
Zwangsstörung
ICD11: 6B20, ICD10: F42.XX
Sie ist geprägt von plötzlich auftretenden, intensiven Angstanfällen (Panikattacken), die ohne erkennbaren Auslöser auftreten. Typisch sind Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schwindel und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben. Viele Betroffene entwickeln zusätzlich eine starke Angst vor weiteren Attacken. Die Panik stört häufig das tägliche Leben – etwa durch Vermeidung bestimmter Orte oder Situationen.
Panikstörung
ICD11: 6B01, MB23.H, ICD10: F41.0
Kostenübersicht
Das Honorar orientiert sich an der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und beträgt je nach Versicherungsstatus zwischen 134 € und 153 € pro 50-minütiger Sitzung.
Private Kassen und Beihilfen erstatten diesen Betrag in der Regel.
Die ersten vier probatorischen Sitzungen können meist ohne Antrag stattfinden. Ab der 4. Sitzung ist in vielen Fällen ein Antrag bei der Kasse oder Beihilfe nötig – dabei unterstütze ich Sie gern.
Bitte klären Sie vorab mit Ihrer Versicherung, welche Leistungen übernommen werden. In Einzelfällen können zusätzliche Kosten entstehen – diese werden vorab mit Ihnen besprochen. Manche Kassen oder Beihilfestellen übernehmen nicht alles, ggf. ist eine Zuzahlung nötig.
Pastellfarbener Sessel und kleiner Holztisch mit Pflanzen in einem Raum mit beigefarbenen Wänden und Holzboden.
Beige Kreis mit schwarzem Text "PKV" in der Mitte.
Privatversicherte & Beihilfe
  • Vorkasse und nachträgliche Abrechnung mit Versicherung
  • Erstattung je nach Vertrag (ggf. Zuzahlung nötig)
  • Online-Termine werden in der Regel mitübernommen
Eine Münze mit einem Euro-Symbol.
Selbstzahler
  • Direkte Bezahlung 153 € pro Sitzung
  • Keine Antragstellung nötig, sofortiger Beginn möglich


Zwei Personen unterhalten sich, mit Sprechblasen über ihren Köpfen.
Coaching
  • Keine Erstattung durch Kasse möglich
  • Individuelle thematische Vereinbarung möglich
  • Ggf. steuerlich absetzbar (bei beruflichem Bezug)
Beigefarbener Kreis mit schwarzem Text „GKV“.
Gesetzlich Versicherte
  • Keine reguläre Abrechnung mit GKV möglich
  • Kostenerstattung möglich bei Wartezeit über 3 Monate bei Kassentherapeuten (mit Nachweis & Antrag bei Kasse)

Welche therapeutischen Vorgehensweisen könnten für Sie hilfreich sein?
In der Therapie kommen individuell auf Sie abgestimmte Methoden zum Einsatz, die dabei helfen sollen, Entlastung zu schaffen, neue Perspektiven zu entwickeln und Veränderungen anzustoßen.
Ergänzend zu bewährten Methoden wie Exposition, kognitiver Umstrukturierung und Ressourcenarbeit stehen Ihnen folgende weitere Verfahren zur Verfügung:
01
EMDR
EMDR nach Shapiro ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Verarbeitung belastender Erfahrungen.
Durch gezielte Augenbewegungen oder abwechselnde Reize links und rechts (z. B. akustisch oder taktil) wird das Gehirn dabei unterstützt, belastende Erinnerungen neu zu verarbeiten.
EMDR wird u. a. bei Traumafolgen, Ängsten oder emotionalem Stress eingesetzt – oft mit spürbarer Erleichterung schon nach wenigen Sitzungen.
Nahaufnahme eines menschlichen Auges mit Pupille, Iris und Wimpern in Schwarz-Weiß.
02
Imagery Rescripting & Reprocessing Therapie (IRRT)
IRRT nach Schmucker ist eine psychotherapeutische Methode zur Verarbeitung belastender Erinnerungen und innerer Konflikte.
Im Zentrum steht die Arbeit mit inneren Bildern: belastende Szenen werden imaginiert, verändert („reskriptiert“) und mit neuen stärkenden Erfahrungen verknüpft.
IRRT wird vor allem bei Traumafolgestörungen, Selbstwertproblemen und belastenden Beziehungserfahrungen eingesetzt – oft mit spürbar entlastender Wirkung.
Ein aufgeschlagenes Buch mit vielen Seiten auf einem Holztisch, im Hintergrund strahlt die Sonne durch Bäume.
03
Stuhlarbeit
Stuhlarbeit ist eine emotionsfoukssierte Methode aus der Gestalttherapie, bei der innere Konflikte oder Beziehungsthemen mit Hilfe von symbolischen „Dialogen“ zwischen zwei oder mehr Stühlen bearbeitet werden.
So können verschiedene Anteile, Gedanken oder Gefühle sichtbar gemacht und miteinander in Kontakt gebracht werden.
Das schafft oft spürbare Erleichterung, mehr Selbstklarheit und einen besseren Umgang mit schwierigen inneren Spannungen.
Vier leere Stühle in Rosa und Gelb, im Kreis angeordnet, vor einer weißen Wand.
Psychotherapiepraxis in Hamburg
Ich begleite Sie therapeutisch fundiert und menschlich – bei Belastung, Veränderung oder Neubeginn.

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Großes dunkelbraunes Bürogebäude mit vielen Fenstern und grünen Bäumen davor unter blauem Himmel mit Wolken.
Blick von unten auf mehrere hohe, dunkle Wolkenkratzer mit vielen Fenstern vor einem hellgrauen Himmel.
Patientenrechtegesetz und DSGVO
Datenschutz
Ihre Daten werden in meiner Praxis vertraulich und im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie dem Patientenrechtegesetz verarbeitet.
Ich arbeite mit dem sicheren und zertifizierten System Epikur als Praxissoftware und nutze in der Therapie ein verschlüsseltes iPad-System.
Eine Weitergabe erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung oder bei gesetzlicher Verpflichtung.
Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten. Selbstverständlich unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht gemäß § 203 StGB.
Michelle Oehl - Psychotherapie
Chilehaus A, Fischertwiete 2, 20095 Hamburg
Die Praxis befindet sich im 1. Stock des Regus-Gebäudes. Bitte nutzen Sie die Treppe nach oben und halten Sie sich dann links.
Die Anmeldung erfolgt über die Rezeption – Sie werden dort von mir im Wartebereich abgeholt.
In akuten Notfällen oder bei Suizidgefahr wenden Sie sich bitte umgehend an eine der untenstehenden Notfallnummern oder den psychiatrischen Notdienst.
Notfallnummern in Hamburg
🚨 Lebensgefahr oder akute Selbst-/Fremdgefährdung:
Polizei/Rettungsdienst: 112
Notruf Polizei (wenn keine medizinische Hilfe nötig): 110
🏥 Psychiatrische Notaufnahmen (rund um die Uhr):
Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll
Tel: 040 1818 85‑0
UKE – Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Tel: 040 7410‑0
📞 Krisentelefone – bei psychischen Belastungen ohne Lebensgefahr:
Hamburger Krisentelefon – Tel.: 040 42811 3000
Erreichbar: Mo–Do: 17:00–23:30, Fr 17:00–Sa 07:30
Sa 10:30–So 07:30, Sonn‑ & Feiertage: 10:00–23:30
Datenschutzerklärung
Als Betreiberin dieser Website nehme ich den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Ihre Daten werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften (DSGVO, BDSG) verarbeitet.
1. Verantwortliche Stelle: Michelle Oehl, Chilehaus A, Fischertwiete 2, 20095 Hamburg
2. Hosting: Diese Website wird betrieben über onepage.io. Mit dem Anbieter wurde ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen.
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8. Ansprechpartnerin für Datenschutz
Michelle Oehl, Chilehaus A, 20095 Hamburg
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
Michelle Oehl, Chilehaus A Fischertwiete 2, 20095 Hamburg
Berufsbezeichnung:
Psychologische Psychotherapeutin (Approbation in Deutschland) Verhaltenstherapie für Erwachsene
Zuständige Kammer: Psychotherapeutenkammer Hamburg
Aufsichtsbehörde: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, Billstraße 80, 20539 Hamburg
Berufsrechtliche Regelungen: Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten (PsychThG)
Hamburger Kammergesetz für Heilberufe
Berufsordnung der Psychotherapeutenkammer Hamburg
Die Regelungen sind einsehbar unter: www.ptk-hamburg.de
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Michelle Oehl, Chilehaus A Fischertwiete 2, 20095 Hamburg
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